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Tagung

Dienstag, 20.09.2016

Die von uns veranstaltete Tagung im HHStA in Wien ist Geschichte.

Es war ein gewisses Risiko, Vertreter der Digital Humanities, Diplomatiker, Historiker und Kunsthistoriker in einen Saal zu bitten.

Es ist zwar allen des Projektteams klar, dass alle drei Säulen unseres Konzepts unverzichtbar sind, aber würde das auch auf die anderen Vortragenden und das Publikum übergreifen?

Spätestens seit Bernhard Zeller mit fein ziselierten Wortbildern graphische Elemente auf St. Galler Privaturkunden des Frühmittelalters beschrieb, denen ein Kunsthistoriker im besten Falle semiotischen Wert zubilligen würde, und das Publikum an genau den richtigen Stellen (verschmitzt) lächelte, war klar, dass dieser fächerübergreifende Groschen gefallen war.

Dass die Akzeptanz von Dekor, der nicht rechtsrelevant ist (oder zumindest aus dieser urkundenspezifischen Sphäre sich ableitete), bei Diplomatikern schon weit verbreitet ist, hat unser Projekt ja erst möglich gemacht.

Und die digitale Welt hat sich diesem Panoptikum als unverzichtbares Forschungs- und Präsentationstool eingeschrieben.

Weit mehr werden Sie in einem Tagungsbericht und in weiterer Folge in dem geplanten Tagungsband finden.

 

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